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Zucht / Vorraussetzungen / Ziele

Unser Ziel ist es gesunde, wesensfeste Welpen zu züchten. Die mit Selbstsicherheit, Aufgeschlossenheit, einem sehr guten Sozialverhalten und einem tollen Charakter durchs Leben gehen.Wir sehen es als Ziel den Rhodesian Ridgeback in seinem Ursprung zu erhalten und einen rassetypischen Hund von mittlerer Größe, mit rotweizen farbendem Fell zu züchten, welche muskulös und kraftvoll und dennoch wendig, schnell und elegant sind.

 

 

Es gibt viele Voraussetzungen die man selbst und auch der Hund / die Hündin erfüllen muss bevor man die Erlaubnis erhält innerhalb des DZRR züchten zu dürfen.

Erstens : Da wären die Ausstellungsergebnisse (Details im Bereich der einzelnen Hunde). Es werden 3 Ausstellungsergebnisse mit einer Bewertung von mindestens SG (sehr gut) benötigt. 1 Ergebnis darf aus der Jugendklasse stammen , die anderen müssen in den älteren Klassen erzielt werden.

Zweitens : die notwendigen gesundheitlichen Untersuchungen (Details, sofern schon vorhanden, im Bereich der einzelnen Hunde)
 

Drittens :  die Registrierung eines Kennel Namens -> "Malkia wa Kiburi" die stolze Königin
 

Viertens :  die Abnahme der Zuchtstätte durch einen Zuchtwart des Vereins -> wurde bei uns am 08.07.2019 durchgeführt
 

Fünftens : die Zuchtzulassungsprüfung welche Amera am 01.08.2020 in Mainz und Imani am 14.04.2023 in Hamburg bestanden hat. Für Abbey und Ssanyu sind wir noch in der Planung

Noch ein paar Worte zu den Gründen warum wir uns einem Zuchtverein innerhalb des VDH angeschlossen haben.

Es gibt in Deutschland 3 Vereine welche Ridgebacks nach den Vorgaben des VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) und somit auch der FCI (Fédération Cynologique Internationale) züchten . Diese Vorgaben dienen dem Wohl der Rasse und vor allem auch dem Erhalt der Rasse in Ihrer jetzigen Form. Die drei Vereine die nach diesen Regeln züchten sind die DZRR, der ELSA und der RRCD. Alle anderen Vereine züchten außerhalb der Vorgaben des FCI. Diese Vorgaben beziehen sich nicht nur auf das Verpaaren von passenden Hunden sondern geben auch Mindesthaltungsrichtlinien vor um sicherzustellen dass die Hunde artgerecht aufwachsen. 

Die Vorgaben mögen streng sein dienen letztlich aber der Gesundheit der Rasse. Daher kamen für uns Vereine außerhalb des FCI/VDH nicht in Frage.

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