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FAQ - Häufig gestellte Fragen und Antworten
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Der Rhodesian Ridgeback ist eine große, muskulöse Hunderasse, die ursprünglich aus Südafrika stammt. Er wurde zur Jagd auf Großwild, insbesondere Löwen, gezüchtet und zeichnet sich durch den markanten Haarkamm (Ridge) entlang seines Rückens aus.
Die Hündinnen liegen nach Standard zwischen 61cm und 66cm (Widerristhöhe) bei etwa 32kg (+- 2cm Toleranz bei der Zuchtzulassung)
Die Rüden liegen nach Standard zwischen 63cm und 69cm (Widerristhöhe) bei etwa 37kg (+- 2cm Toleranz bei der Zuchtzulassung)
Die Lebenserwartung eines Rhodesian Ridgeback liegt zwischen 10 und 12 Jahren
Gemäß dem FCI-Standard ist beim Rhodesian Ridgeback die Farbe „hellweizenfarben bis rotweizenfarben“ (light wheaten to red wheaten) zulässig.
Innerhalb dieses Spektrums gibt es eine wunderschöne Vielfalt:
• Light Wheaten (Hellweizen): Ein heller, fast sandfarbener Ton, der besonders elegant wirkt.
• Wheaten (Weizen): Der klassische, goldgelbe Farbton.
• Red Wheaten (Rotweizen): Ein kräftigeres, warmes Dunkelrot.
Die "Farbe" Dark Red Wheaten ist keine Standard Farbe , das heißt innerhalb des FCI / VDH nicht erlaubt
Ein wenig Weiß an der Brust und an den Zehen ist statthaft, sollte aber laut Standard nicht übermäßig auftreten. Ein dunkler Fang (Maske) und dunkle Ohren sind typisch für die Rasse. Wir in unserer Zucht Malkia wa Kiburi freuen uns über diese natürliche Varianz, solange die Pigmentierung kräftig und die Augenfarbe passend zum Fellton (bernsteinfarben bei helleren Typen, dunkel bei kräftigeren) ist.
Ja, beim Rhodesian Ridgeback unterscheidet man zwei offizielle Typen der Pigmentierung, die genetisch festgelegt sind:
1. Blacknose (Schwarznase): Dies ist die am häufigsten vorkommende Variante. Die Hunde haben eine schwarze Nase und dunkle Augen.
2. Livernose (Lebernase): Eine Besonderheit der Rasse. Diese Hunde haben eine braune (leberfarbene) Nase und dazu passend bernsteinfarbene Augen.
3. Genetisch wird dies über den sogenannten B-Lokus gesteuert. Ein Hund mit brauner Nase (Livernose) ist reinerbig für das entsprechende Gen. In unserer Zucht Malkia wa Kiburi achten wir bei der Wurfplanung genau auf diese genetischen Merkmale. So ist unsere Stammhündin Amera beispielsweise reinerbig für die schwarze Pigmentierung (Genotyp B/B), kann also selbst keine Livernose-Welpen hervorbringen, egal welcher Rüde gewählt wird.
Abgesehen von der Farbe gibt es aber keine Unterschiede zwischen den beiden Varianten
Der Rhodesian Ridgeback ist intelligent, unabhängig, wachsam und manchmal stur. Mit der richtigen Erziehung ist er ein treuer,wachsamer Begleiter.
Nein, der Rhodesian Ridgeback ist kein Listenhund.
In Bayern stand der Rhodesian Ridgeback bis ins Jahr 2002 auf der Liste, wurde aber entfernt.
In der Schweiz ist der Rhodesian Ridgeback in einigen Kantonen bewilligungspflichtig - Kanton Freiburg & Glarus
Ja.
Der Ridge wird genetisch Dominant-Rezessiv vererbt. Das "Ridge-Gen" kann als (R/R), (R/r) und (r/r) auftreten. Hunde mit einem "R" haben einen Ridge. Hunde mit der Variante (r/r) besitzen keinen Ridge. Die (r/r) Hunde sind gesundheitlich,charakterlich und anatomisch absolut identisch mit Ihren Geschwistern. Es fehlt lediglich der Ridge. Diese Hunde sind bei Ausstellungen und zur Zucht nicht zugelassen.
Da sowohl Abbey wie auch Ssanyu das RidgeGen dominant haben (R/R) wird es , unabhängig vom Rüden, keine Ridgeless Welpen geben
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